Maschinenbau NRW: Hoffnungsvoller Start ins neue Jahr

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Die Unternehmen des Maschinen- und Anlagenbaus in NRW haben im Januar 2021 bei den Auftragseingängen ein Plus von 2 Prozent gegenüber dem Vorjahr verbuchen können.

Die Unternehmen des Maschinen- und Anlagenbaus in NRW haben im Januar 2021 bei den Auftragseingängen ein Plus von 2 Prozent gegenüber dem Vorjahr verbuchen können. Die Orders aus dem Inland sanken um 7 Prozent, aus dem Ausland kamen dagegen 7 Prozent mehr Aufträge. Die Bestellungen aus dem Euroraum legten 1 Prozent und die Orders aus dem Nicht-Euroraum 10 Prozent zu.

Der Dreimonatswert November 2020 bis Januar 2021 legte im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 4 Prozent zu. Bei den Inlandsaufträgen gab es eine Veränderung um 2 Prozent nach oben. Der Orderzuwachs aus dem Ausland betrug 5 Prozent, wobei das europäische Ausland bei minus 1 Prozent und der Nicht-Euroraum bei plus 7 Prozent lagen.

Die positive Entwicklung der Auftragseingänge wurde insbesondere durch das außereuropäische Ausland gespeist. Dies spiegelt das Wiederanspringen der Konjunktur in den asiatischen Ländern, besonders in China, wider. Der Blick auf die Dreimonatswerte lässt hoffen, dass sich eine Verbesserung der Auftragslage ankündigt. Voraussetzung ist, dass die coronabedingten Einschränkungen weiter zurückgefahren werden.

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